Kaiseraugster Notizen

In eigener Sache - Spamüberfall

Seit einigen Wochen war mein Blog einem regelrechten Spamüberfall ausgesetzt. Die Seite wurde oft mit 100 - 200 Spams eingedeckt, was nicht gerade toll war. In der Zwischenzeit haben wir versucht aus der Sache rauszukommen - leider ist es uns so nicht gelungen. Wir haben die Seite umbenannt auf www.kaiseraugsternotizen.ch in einem Wort. Es ist zu hoffen, dass in den nächsten Wochen nichts mehr passiert - es war schon ärgerlich. Weil ich nicht mehr arbeite, dh. im Ruhestand bin,
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Sparen.....

...wer's glaubt! An der vergangenen Gemeindeversammlung wurden die Stimmbürgerinnen dahingehend informiert, als der Gemeinderat ein "Sparpaket" aufgelegt hätte, um eine mögliche Steuererhöhung zu umgehen. Wer durchs Dorf und Überland fährt, hat aber diesen Eindruck nicht. Es wird überall gebaut, an Plätzen, Strassen - als würde es demnächst verboten. Projekte hinterfragen, zurückstellen oder über deren Notwendigkeit
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Grünoasen opfern

Seit einiger Zeit geht das Gerücht um, der Gemeinderat Kaiseraugst plane einen "Brückenschlag" zwischen Kaiseraugst und Augst und zwar im Bereich Liebrütistrasse (Glassammelstelle) und dem Augster Violaried. ... es solle ein direkter Fussweg Bahnhof - Römerstadt geschaffen werden. Mit dem Fussgängersteg aber würde eine wichtige Ökoinsel zwischen den beiden Gemeinden massiv beeinträchtigt. Ein letzter Ort der Ruhe, der Stille, eine letzte
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Kantonsstrasse-Erneuerung - eine Riesengeschichte

 ....kennen Sie diese Geschichte?Nein, denn die Planideen konnten nur im Rahmen des Budgets 2011 auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden! Das Betriebs- resp. Gestaltungskonzept, so heisst in der modernen Amtssprache die Planung, kostet rund CHF 135'000.00. Es wurde an der letzten Gemeinde-versammlung bewilligt. Eine Arbeitsgruppe Gemeinde / Kanton soll am "werkeln" sein. Die Verkehrsplaner haben dazu interessante Ideen "geboren".
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...à propos "Fleisch am Knochen"

Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt gibt Kaiseraugst 1,5 x mehr Geld pro Einwohner für die Verwaltung aus als der Durchschnitt der anderen Aargauer Gemeinden. Bemerkenswert ist der Aufwand für Kultur/Freizeit. Da sind es 2,5 x mehr als im Vergleich zum Durchschnitt. Der Unterschied für den Aufwand Raumordnung/Umwelt liegt ebenfalls bei rund 1 x mehr. Ja, da hätte es mehr als nur Fleisch zum "Abgnagen"....
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...jedem Kaiseraugster sein Trottoir

.....glaubt man, wenn man ins Industriegebiet Rinau fährt. Die Gemeindeoberen erfüllen viele Wünsche und Anliegen - die Gemeinde lässt sich viel Geld kosten für die Sicherheit unserer Mitbürgerinnen. Aber oha, jetzt wird auch bei uns gejammert. Ein Minusbudget wurde den Stimmbürgerinnen unterbreitet. Einzig, darin ist noch vieles verpackt in Pauschalbeträgen; - da hätte es noch viel "Fleisch am Knochen". Die Lage ist nicht so schlimm; sonst
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Mehr Mitsprache für die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger

Die letzte Gemeindeversammlung hat gezeigt, dass die Stimmbürgerinnen wieder mehr Mitsprache zu einzelnen Projekten und Ausgaben wünschen. Sie wollen nicht mehr nur über im Budget enthaltene Pauschalbeträge abstimmen - sie wollen etwas  zu den Projekten sagen können. Sie wollen mitbestimmen - mitbestimmen wie es einer Demokratie gebührt. Sie wollen nicht vor fixfertigen Projekten stehen und sich nachher fragen müssen: haben wir darüber überhaupt
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Versorgungsnotstand in Kaiseraugst..?

.... absolut nicht! Der Auszug der Migros aus dem Liebrüti-Zentrum ist schade, aus betriebs-wirtschaftlichen Gründen notwendig. Der Entscheid war seit längerem absehbar, hat die Migros das Angebot laufend reduziert oder verschlechtert. Verschliessen wir die Augen nicht vor der Realität! Das Einkaufsverhalten der Menschen verändert sich - sie sitzen ins Auto (auch Leute aus der Liebrüti) und fahren in den Migros nach Füllinsdorf oder Rheinfelden - oder zu Hieber
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Modernes Wohnen - bonjour Tristesse

Ein paar halbtote Birken zieren die Grünanlagen des modernen Gebäudekomplexes "Römergarten" - schade eigentlich, dass die Überbauer Römergarten (eine wichtige Schweizer Institution) Ignoraten mit der Planung der Umgebung beauftragt hatten. Ökologisch fragwürdige "Macher" mit einem so wichtigen Projekt zu beauftragen? Heute werden diese herzlosen Umgebungsgestaltungen als "modern" gepriesen... - was für eine
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Die Umweltverschmutzer sind wieder unterwegs

Ein toller Artikel aus der NZZ no. 263 - 12.11.2009: Grau und Kühl! Ein paar wenige Unentwegte trotzen dem Wind und versuchen das wilde Treiben der Blätter zu ordnen. Den Laubrechen haben sie gegen ein Laubgebläse eingetauscht. Breitbeinig stehen sie da, diese Aussenposten der Zivilisation, das laute Lärmen des Motors macht ihnen Mut in ihrem aussichtslosen Kampf gegen die Blätter, die sich rasch vermehren und torkelnd dem Wind sich überlassen, der bald hierhin rennt,
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