Max Heller ist als Gemeindeammann wieder gewählt. Engagierte Personen werden in der Regel vom Stimmbürger schlecht entschädigt. Sie landen bei Wahlen oft abgeschlagen irgendwo im Mittelfeld. Ist ja logisch - die Stimmbürgerinnen lieben Personen die nicht auffallen - also nichts bewegen. Sibylle Lüthi wurde als Vizeammann bestens gewählt - sie verwaltet das erfolgreichste Ressort - die Finanzen. Ja, das mit den Finanzen - wie würde dies
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Als ehemaliges Mitglied der Gemeinderates wurde der Autor, anlässlich der Sportplatzeinweihung Liner gefragt, ob er Kenntnis von Gerüchten hätte, dass einige der restlichen unüberbauten Flächen zwischen Sportplatz und Autobahn in Wohngebiete umgewandelt werden sollten. Die Frage traf den Schreibenden wie ein "Faustschlag". Handelt es sich doch um DIE Freiflächen, welche für ein derart eng überbautes Wohngebiet notwendig
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Energiestadt zu werden sei ein strategisches Ziel des Gemeinderats. Diese These wurde von den drei bisherigen Gemeinderäten anlässlich einer Orientierungsversammlung zu den Gemeinderatswahlen proklamiert. Nur, wer glaubt wird selig! Gelegenheiten diesem Grundsatz nachzuleben, hätte es im Verlaufe der letzten Jahre einige gegeben - passiert ist gar nichts. Ein Beispiel: der Ersatz der Heizanlage Altersheim - hier hätten die Verantwortlichen der Gemeinde viel mehr einplanen können,
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.. diese Aussage ist wahr. Mindestens eine Person ist zu ersetzen! Neben den vier bisherigen Gemeinderätinnen und Gemeinderäten sind drei Bewerberinnen aus Dorf und Neu-Kaiseraugst ins Rennen gestiegen. Die eine oder die anderen bisherigen sind gesetzt... - sie werden gewählt werden wie das "Amen" in der Kirche. Für andere wird die Wiederwahl angesichts des Kandidatenüberhangs kritisch. Die neuen Kandidatenin haben sich in der Gemeinde mehr oder weniger hervorgetan.
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Kaiseraugst ein leuchtendes Beispiel für die wirtschaftliche Entwicklung - ist zu lesen in der Tagespresse. Die Schattenseite - Kaiseraugst verharrt in der Energiesteinzeit. Vor Jahren war die Gemeinde führend in der Alternativ-Energieszene. In der Zwischenzeit haben Rheinfelden, Möhlin und weitere Gemeinden Kaiseraugst den Rang abgelaufen. Die erwähnten Gemeinden bleiben bescheiden; ihre Anlagen zur verbesserten ökologischen Nutzung von Energie
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Haben Sie sich nicht auch schon geärgert! Seit Wochen eine Einbahnführung, seit Wochen eine Handvoll Arbeiter die dort "werkeln"! Eine absolute Katastrophe - vor einigen Jahren wäre der Gemeinderat den Verantwortlichen "an den Karren gefahren". Eine solche "lahmaschige" Sache hätte man der Einwohnerschaft nicht zugemutet. Nein, so geht es doch nicht! Auch wenn neue Werkleitungen verlegt werden müssen, auch wenn alles komplizierter
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Es ist seit einiger Zeit bekannt, dass unsere ältesten Abwarte "amtsmüde" sind. In der Zwischenzeit wurde offenbar eine Stelle neu besetzt. Interessanterweise wurde die Stelle an eine Person aus dem unteren Baselbiet vergeben. Ob der neue Mann Akademiker ist? und vielleicht für seine Arbeit einen "Assistant-Manager" benötigt? Auf deutsch gesagt eine "Putzhilfe"! Das Anforderungsprofil - erstellt möglicherweise durch das bekannte Basler
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Ein Raunen ging durch die Bevölkerung als bekannt wurde wie sich der Gemeinderat seine Entlöhnung für die nächsten vier Jahre vorgestellt hatte. Gemeindeangestellte wollten sie alle werden!!! Eigentlich ein Novum was gewöhnungsbedürftig gewesen wäre. Richtig ist, dass es in einigen Städten im Aargau festangestellte Gemeinde-Ammänner gibt. Aber Gemeinderäte.... !? Herrschte bis heute in der Bevölkerung die Meinung vor,
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Im Frühjahr jeden Jahres, wenn die Natur wieder zum Leben erwacht, machen sich die Kahlschläger des Bauamts auf, den spriessenden Frühlingsflor ebenerdig abzuschlagen. Die Wegwarten, Malven, Klatschmohn, Schafgarben und Wiesensalbei haben keine Chance zu blühen und sich weiterzuvermehren. Mit Akribie werden die Strassenbörder und die Spazierweg-Bankette bis auf den Humus "gesäubert". Warum nicht gleich seitwärts betonieren und grün anmalen? Die
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Der Bahnhofplatz war bis heute ein unwirtlicher Ort; für Fussgänger war das Überqueren ein riskanter und gefährlicher Hindernislauf. Die Gemeinde hätte es in der Hand gehabt den Platz gestalterisch aufzuwerten und ihm ein Gesicht zu verpassen. Leider wurde die ganze Neugestaltung den Bedürfnissen eines dort ansässigen Industriebetriebs untergeordnet. Wenn nicht einmal Platz für etwas grün ist, z.B. eine Allee von z.B. Stieleichen
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