Kaiseraugster Notizen

Ewige Baustelle - der Bahnhofplatz

Haben Sie in den letzten drei Wochen jemanden arbeiten sehen? Wie gemunkelt wird, hat der beauftagte Unternehmer die Arbeiten sehr günstig angeboten. Jetzt sollen die "gekrümmten" Randsteine fehlen? Ein Scherz wohl?! Oder vielleicht sei die Frage erlaubt, ob die chinesischen Arbeiter die Steine noch nicht kurvig geklopft haben? Die Schweizer Steine aus dem Tessin sind eben teurer und vielleicht werden die Arbeiter "fair" bezahlt!
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Es grünen die Bäume - der Frühling ist da!

Es grünen die Bäume des Waldes, Es kündigt der Frühling sich an, Hinweg mit dem frostigen Winter, Der Frühling ist ein sanfter Mann Die Bäume, Büsche und Blumen erwachen! Was für eine wundervolle Zeit! Die Leute arbeiten wieder in ihren Gärten, neues Leben entsteht. Die Mühe und der viele Schweiss wird später belohnt durch eine wundervolle Blumen- und Blütenpracht. Vorher muss abgestorbene Materie, wie Blätter und Baumschnitt weggeräumt
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Licht aus - nicht in Kaiseraugst

... doch es gibt eine Organisation die aktives Energiesparen auf die Fahne geschrieben hat - COOP. Heute werden die meisten Lichter im Einkaufszentrum Junkholz über Nacht gelöscht. Ja, vor einigen Jahren war das noch nicht so, obwohl von verschiedenen Seiten interveniert wurde. Ein lobenswertes Beispiel! Und die Gemeinde? Eigentlich müsste die Gemeinde Kaiseraugst alles Interesse daran haben Strom und Energie zu sparen. Die Steuerzahler müssen für diese Kosten ja aufkommen....
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Energiemustergemeinde Kaiseraugst - das war einmal!

Vor 25 Jahren war Kaiseraugst DIE Energiemustergemeinde im Fricktal. Gemeindeeigene Gebäude wurden nachisoliert, eine erste Wärmekraftkopplung im Schulhaus Dorf installiert, der Werkhof erhielt Sonnenkollektoren zur Erzeugung von Elektrizität. Mit zahlreichen Massnahmen wollte der damalige Gemeinderat Energie schonen und Vorbild sein. So konnten private Liegenschaftseigentümer einen unentgeldlichen Energieberatungsdienst beanspruchen. Nun, Kaiseraugst hat sich
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Die lachenden Erben !

...sie profitieren in der Regel vom Geldsegen ohne viel dafür getan haben zu müssen. So ist es mit den aktuellen Gemeindefinanzen in Kaiseraugst. Niemand traute 1970 den damaligen Gemeinderäten zu, sich als vollwertige Verhandlungsführer gegenüber den welterfahrenen und verhandlungsgewohnten Managern der Chemie- und Immobilienbranche durchzusetzen. Und sie hatten Erfolg und wie....Nicht nur finanzierten die Investoren mit à-fonds-perdue Beiträgen grosse
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Freude herrscht am Kaiseraugster Steuerhimmel

...auch dank der soliden Vorarbeit mehrerer Gemeinderatsgenerationen zuvor. Und nicht zuletzt, dank dem Steuerertrag einiger guter Firmen die sich in Kaiseraugst niedergelassen haben. Sind es just nicht diese Steuereinnahmen die, wenn es nach dem Willen des Finanzministers Brogli gehen würde, mehr und mehr reduziert werden sollen! Obwohl es den Firmen gut geht und sie respektable Gewinne machen, möchten viele Politiker die Steuern weiter und weiter herabsetzen. Wer zahlt dann
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Natur in Kaiseraugst - die Vorsorger

Vor 25 Jahren wurde sich der Gemeinderat Kaiseraugst bewusst, das mit dem sich abzeichnenden Verschwinden der Kulturlandflächen zwischen Liebrüti und Hard neue Lebensräume für Tiere und Mensch geschaffen werden mussten. Mit dem Wegfallen von Gehölzen, Hecken, Hochstammbäumen und anderen Lebensräumen würde die Landschaft verarmen und nicht mehr lebenswert sein. Zusammen mit dem Ortsplaner, Ökologen, Grünplanern und der Industrie wurden Konzepte
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Die amtlichen Verunstalter

1973 fasste die Gemeinderversammlung den Beschluss die Dorfstrasse zu sanieren, und so anzupassen wie sich sich seit Jahrzehnten präsentierte. Den damaligen Dorfoberen gelang dies eingentlich sehr gut. Maxime war keine Malereien auf den Strassen - rustikal eben. 35 Jahre durften sich die "Dörfler" der "Unversehrtheit" erfreuen. Dann kamen die Touristiker, sie wollen unser Dorf fit machen für den Zulauf der Besucherströme. Als erstes wurden überall
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Umfahrung Augst - eine Rechtfertigung

Weil alles unter dem Deckmantel der Vertraulichkeit läuft, ist die Bevölkerung von Kaiseraugst nicht informiert, was diese Umfahrung bedeutet. Die bestehende Kantonsstrasse Kaiseraugst - Augst bleibt bestehen. Vom Lichtsignal Augst bis zum Lichtsignal in Pratteln, soll die Kantonsstrasse nach Süden verlegt werden. In der Gegend des heutigen Autobahnanschlusses Augst wird die neue Strasse in die Frenkendörferstrasse münden. Gleichzeitig soll von dort eine südliche
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Umfahrung - umgefahren werden?

In einer kleinen Randnotiz war vor wenigen Wochen in der Basler Zeitung (BaZ) zu lesen, dass die Gemeindeoberhäupter aus Pratteln, Augst und Kaiseraugst einer Umfahrung von Augst zugestimmt hätten. Vor ein paar Tagen konnten wir der Fricktaler Zeitung entnehmen, dass der Kaiseraugster Gemeindeammann die zur Diskussion stehende Lösung als "gut für Kaiseraugst" beurteilt. Die Frage für uns Kaiserauster ist nun, was ist gut für Kaiseraugst? Die
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