In einer kleinen Randnotiz war vor wenigen Wochen in der Basler Zeitung (BaZ) zu lesen, dass die Gemeindeoberhäupter aus Pratteln, Augst und Kaiseraugst einer Umfahrung von Augst zugestimmt hätten. Vor ein paar Tagen konnten wir der Fricktaler Zeitung entnehmen, dass der Kaiseraugster Gemeindeammann die zur Diskussion stehende Lösung als "gut für Kaiseraugst" beurteilt. Die Frage für uns Kaiserauster ist nun, was ist gut für Kaiseraugst? Die
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Ein Nachtrag zum Dorfparking: das von Autos überstellte Dorf wird auch nach dem Bau des Parkings nicht leerer und "schöner". Gemeindeammann Heller bestätigte einem Fragesteller gegenüber, dass keine bestehenden Parkplätze aufgehoben werden. Wurde den Leuten in der Planungsphase und vor der Gemeindeversammlung Sand in die Augen gestreut und während der Versammlung die Argumente so zu recht gebogen, dass es für den Gemeinderat stimmt? Ein Spiel mit
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I stand drzue....Von Meinrad Schmid, 30. Juni 2008 – 20:30
...dass das Parking nicht notwendig wäre und die Gemeinde 2.5 Mio Franken einsparen könnte. Ah, da war doch noch etwas: ein Anwohner des Schulhausplatzes warf mir vor, ich würde im Unterdorf so ruhig wohnen! Ich war klar überrascht - denn vor einigen Jahren hätte derjenige sein Elternhaus (im Unterdorf) übernehmen können. Er würde heute auch ruhig wohnen! "shame on you"!!
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Die Todsünden....Von Meinrad Schmid, 30. Juni 2008 – 20:04
unserer Kaiseraugster bürgerlichen Politiker, allen voran - die Freisinnigen! Erstaunt war ich am Abend der Kaiseraugster Gemeindeversammlung, dass unsere bürgerlichen Politiker verlangten, a) es sei zu Lasten der Gemeinde ein Parkhaus zu bauen und b) dem Konzern Valora ein Kiosk zu Verfügung zu stellen. Einer der grössten Verfechter des Parkhauses ist der freisinnige Parteipräsident. Wie für gewisse Privatinteressen (welche auch immer) sämtliche Prinzipien negiert
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Wie in einem Märchen musste sich der Eigentümer des Rest. Adler gestern nach der Gemeindeversammlung vorgekommen sein. Ohne sein zutun wurde er über Nacht von einer grossen Last befreit. Die Gemeindeversammlung bewilligte die geplante Einstellhalle. Denn vor 15 Jahren hat er einen Teil der für den Betrieb notwendigen und vorhandenen Plätze abverkauft und Geld gemacht. Ohne sein zutun und kostenlos, kommt er jetzt wieder zu den Parkplätzen die er für
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ZukunftsvisionenVon Meinrad Schmid, 17. Juni 2008 – 21:12
Ich habe mir heute überlegt, was man alles machen könnte für die 2 Mio Franken die der Gemeinderat in ein Dorfparkhaus ohne Wert und Zukunft anlegen möchte. Sinnvoll investiert in die Energiezukunft der Gemeinde - da könnten in den nächsten Jahren hunderttausende von Franken gespart werden. Alles zu Gunsten unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger - zu Gunsten unserer Umwelt. Das wäre innovative und vorausschauende Politik!
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Seit einiger Zeit hören wir immer öfter das Wort "zukunftsorientiert". Leider wird es in Kaiseraugst nur in Zusammenhang mit betonieren, verbauen, überbauen, noch mehr, noch höher verwendet. Eine fatale Instrumentalisierung eines Wortes. Zukunftsorientiert heisst nämlich, sich Gedanken machen über die Zukunft einer Dorfbevölkerung. Über den Umgang mit unseren Resourcen, der Natur und die Umwelt. Ob sich der Gemeinderat schon je Gedanken darüber
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Die Gemeinde braucht ein Parkhaus, meint der Gemeinderat - also soll für teures Geld ein stattliches „Loch" gebuddelt werden, wohl ganz unter dem Motto: wie „verloche" ich am besten ein paar Steuermillionen. Geld ist ja genügend da - "es het so langs het, ob's brucht wird oder nid". Das ganze Dorf sei überstellt mit Autos, heisst es und das sei schrecklich. Deshalb sollen diese Symbole unserer modernen Gesellschaft schleunigst aus dem Blickfeld verschwinden.
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Mario Lützelschwab - ein Neueinsteiger - hat das Rennen gewonnen. Mario bleib dir treu, unkonventionell, frisch und frech.
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Bad Kaiseraugst...?Von Meinrad Schmid, 20. April 2008 – 17:47
Einer Meldung des Gemeinderats zufolge suchen in Kaiseraugst schon angesiedelte oder neue Betriebe nach Brauchwasser. Brauchwasser ist Industriewasser, ohne Lebensmittelqualität. Trinkwasser wird auch hier zu Land eine immer knappere Resource. Gut, dass Gemeinderat und die Verbraucher dies zeitig gemerkt haben. Obwohl frühere Bohrungen keine Anzeichen auf nutzbare Wasserreserven zeitigten, wäre eine Grundwasserquelle positiv. Oder aber oho... - vielleicht bohren
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