Kaiseraugster Notizen

Gemeinden - Achtung warm anziehen!

Die grossrätliche Kommission VWA des Kantons Aargau hat der Revision des Steuergesetzes in erster Lesung mit knapper Mehrheit zugestimmt. Vorausgegangen waren sechs Sitzungen mit intensiven Diskussionen und teilweise knappen Abstimmungsverhältnissen. Die Anträge der Kommission führen zu Entlastungen in der Höhe von rund 235 Millionen Franken bei den Kantonssteuern und 199 Millionen Franken bei den Gemeindesteuern. Davon betreffen in Bezug auf den Kanton rund 188 Millionen
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Weniger Steuern... bessere Rahmenbedingungen?

Da gibt es in Basel die Frehners, die Baschi Dürr's, die Dani Stolz's und im Aargau Mitglieder der Kommission für Wirtschaft und Abgaben. Sie haben etwas gemeinsames: die dümmliche Idee die Gewerbe- resp. Gewinnsteuern für Firmen zu senken. Sie wissen vor allem eines nicht: NUR eine Minderheit der Firmen bezahlen überhaupt Steuern. Die meisten bezahlen "Kopfsteuern" - und diejenigen die bezahlen verdienen gutes Geld und ihnen macht das gar nichts aus. Denn ein
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Kantonsstrasse Erneuerung - Verkehrsplanerträume

In einer Antwort des Regierungsrats vom 6. April 2011 betreffend der Kantonsstrassenerneuerung Pneu-Matti / Kantonsgrenze Augst lese ich was folgt: "zudem wirkt die K292 im heutigen Erscheinungsbild trennend zwischen den nördlichen und südlichen Ortsteilen. ...wird mit dem Umbau gleichzeitig des Erscheinungsbild der Strasse aufgewertet..."! Offensichtlich leiden die planenden Verkehrsplaner-Romantiker-/Utopisten unter Realitätsbezug. Denn - während den letzten vier
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In eigener Sache - Spamüberfal II

Nachdem ich versuche meine Seite frei zu halten von irgendwelchen fremden Einflüssen, habe ich die Einstellungen momentan so eingestellt, dass KEINE Kommentare mehr abgegeben werden können. - leider
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In eigener Sache - Spamüberfall

Seit einigen Wochen war mein Blog einem regelrechten Spamüberfall ausgesetzt. Die Seite wurde oft mit 100 - 200 Spams eingedeckt, was nicht gerade toll war. In der Zwischenzeit haben wir versucht aus der Sache rauszukommen - leider ist es uns so nicht gelungen. Wir haben die Seite umbenannt auf www.kaiseraugsternotizen.ch in einem Wort. Es ist zu hoffen, dass in den nächsten Wochen nichts mehr passiert - es war schon ärgerlich. Weil ich nicht mehr arbeite, dh. im Ruhestand bin,
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Sparen.....

...wer's glaubt! An der vergangenen Gemeindeversammlung wurden die Stimmbürgerinnen dahingehend informiert, als der Gemeinderat ein "Sparpaket" aufgelegt hätte, um eine mögliche Steuererhöhung zu umgehen. Wer durchs Dorf und Überland fährt, hat aber diesen Eindruck nicht. Es wird überall gebaut, an Plätzen, Strassen - als würde es demnächst verboten. Projekte hinterfragen, zurückstellen oder über deren Notwendigkeit
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Grünoasen opfern

Seit einiger Zeit geht das Gerücht um, der Gemeinderat Kaiseraugst plane einen "Brückenschlag" zwischen Kaiseraugst und Augst und zwar im Bereich Liebrütistrasse (Glassammelstelle) und dem Augster Violaried. ... es solle ein direkter Fussweg Bahnhof - Römerstadt geschaffen werden. Mit dem Fussgängersteg aber würde eine wichtige Ökoinsel zwischen den beiden Gemeinden massiv beeinträchtigt. Ein letzter Ort der Ruhe, der Stille, eine letzte
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Parkhaus im Wald

.....OHNE WORTE.... Die Industriestrasse Rinau heute..........2011     Die Industriestrasse Rinau morgen........die Vision der Gemeinde.........   Die Zerstörung unseres Lebensraums schreitet weiter....
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Kantonsstrasse-Erneuerung - eine Riesengeschichte

 ....kennen Sie diese Geschichte?Nein, denn die Planideen konnten nur im Rahmen des Budgets 2011 auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden! Das Betriebs- resp. Gestaltungskonzept, so heisst in der modernen Amtssprache die Planung, kostet rund CHF 135'000.00. Es wurde an der letzten Gemeinde-versammlung bewilligt. Eine Arbeitsgruppe Gemeinde / Kanton soll am "werkeln" sein. Die Verkehrsplaner haben dazu interessante Ideen "geboren".
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...à propos "Fleisch am Knochen"

Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt gibt Kaiseraugst 1,5 x mehr Geld pro Einwohner für die Verwaltung aus als der Durchschnitt der anderen Aargauer Gemeinden. Bemerkenswert ist der Aufwand für Kultur/Freizeit. Da sind es 2,5 x mehr als im Vergleich zum Durchschnitt. Der Unterschied für den Aufwand Raumordnung/Umwelt liegt ebenfalls bei rund 1 x mehr. Ja, da hätte es mehr als nur Fleisch zum "Abgnagen"....
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