Kaiseraugster Notizen

...jedem Kaiseraugster sein Trottoir

.....glaubt man, wenn man ins Industriegebiet Rinau fährt. Die Gemeindeoberen erfüllen viele Wünsche und Anliegen - die Gemeinde lässt sich viel Geld kosten für die Sicherheit unserer Mitbürgerinnen. Aber oha, jetzt wird auch bei uns gejammert. Ein Minusbudget wurde den Stimmbürgerinnen unterbreitet. Einzig, darin ist noch vieles verpackt in Pauschalbeträgen; - da hätte es noch viel "Fleisch am Knochen". Die Lage ist nicht so schlimm; sonst
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Mehr Mitsprache für die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger

Die letzte Gemeindeversammlung hat gezeigt, dass die Stimmbürgerinnen wieder mehr Mitsprache zu einzelnen Projekten und Ausgaben wünschen. Sie wollen nicht mehr nur über im Budget enthaltene Pauschalbeträge abstimmen - sie wollen etwas  zu den Projekten sagen können. Sie wollen mitbestimmen - mitbestimmen wie es einer Demokratie gebührt. Sie wollen nicht vor fixfertigen Projekten stehen und sich nachher fragen müssen: haben wir darüber überhaupt
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Versorgungsnotstand in Kaiseraugst..?

.... absolut nicht! Der Auszug der Migros aus dem Liebrüti-Zentrum ist schade, aus betriebs-wirtschaftlichen Gründen notwendig. Der Entscheid war seit längerem absehbar, hat die Migros das Angebot laufend reduziert oder verschlechtert. Verschliessen wir die Augen nicht vor der Realität! Das Einkaufsverhalten der Menschen verändert sich - sie sitzen ins Auto (auch Leute aus der Liebrüti) und fahren in den Migros nach Füllinsdorf oder Rheinfelden - oder zu Hieber
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Minarette - haben es in sich!

Erstaunt hat sich gestern die Classe politique die Augen gerieben! Ja, die vielen JA Stimmen - ungeplant und unerklärlich. Falsch, die Zustimmung hat sich seit Tagen abgezeichnet. Viele Mitbürgerinnen sind es leid, zuzusehen wie sich die muslimische Minderheit immer mehr Rechte in unserem Land aneignen möchte und sie gerichtlich durchsetzen will. Die Leute sind bei uns zugereist um Arbeit zu finden, um in geregelten Verhältnissen zu leben oder sie kamen zu uns, weil sie
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Modernes Wohnen - bonjour Tristesse

Ein paar halbtote Birken zieren die Grünanlagen des modernen Gebäudekomplexes "Römergarten" - schade eigentlich, dass die Überbauer Römergarten (eine wichtige Schweizer Institution) Ignoraten mit der Planung der Umgebung beauftragt hatten. Ökologisch fragwürdige "Macher" mit einem so wichtigen Projekt zu beauftragen? Heute werden diese herzlosen Umgebungsgestaltungen als "modern" gepriesen... - was für eine
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Die Umweltverschmutzer sind wieder unterwegs

Ein toller Artikel aus der NZZ no. 263 - 12.11.2009: Grau und Kühl! Ein paar wenige Unentwegte trotzen dem Wind und versuchen das wilde Treiben der Blätter zu ordnen. Den Laubrechen haben sie gegen ein Laubgebläse eingetauscht. Breitbeinig stehen sie da, diese Aussenposten der Zivilisation, das laute Lärmen des Motors macht ihnen Mut in ihrem aussichtslosen Kampf gegen die Blätter, die sich rasch vermehren und torkelnd dem Wind sich überlassen, der bald hierhin rennt,
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Gemeinderatswahlen - Nachlese

Max Heller ist als Gemeindeammann wieder gewählt. Engagierte Personen werden in der Regel vom Stimmbürger schlecht entschädigt. Sie landen bei Wahlen oft abgeschlagen irgendwo im Mittelfeld. Ist ja logisch - die Stimmbürgerinnen lieben Personen die nicht auffallen - also nichts bewegen. Sibylle Lüthi wurde als Vizeammann bestens gewählt - sie verwaltet das erfolgreichste Ressort - die Finanzen. Ja, das mit den Finanzen - wie würde dies
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Die Willfähigkeit der Schweizer Justiz

Was Bundesrätin Widmer-Schlumpf betreffend der Festnahme von Roman Polanski zum besten gab, ist eher lächerlich und riecht nach mehr als einem schalen Beigeschmack. Eine Person die sich bis heute in der Schweiz frei bewegen konnte, dazu eine Liegenschaft besitzt und jetzt zu diesem Zeitpunkt festzunehmen, scheint recht komisch. Ob die Angelegenheit mit der UBS zu tun hat? Will die Schweizer Justiz Roman Polanski als Bauernopfer der US Justiz vor die Füsse legen,
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IV-Sanierung - eine gute Sache

Die vom Volk beschlossene Erhöhung der Mehrwertsteuer soll helfen, die IV zu sanieren. Dies ist eine gute Sache und gibt vielen Menschen Hoffnung die durch irgendeinen Schicksalsschlag gesundheitlich angeschlagen sind. Ja, auch der Autor wäre bald Opfer eines solchen Vorfalls geworden und ist dankbar, dass es anders gekommen ist. KEIN MENSCH - auch die Leute der SVP - sind gefeit vor Schicksalsschlägen. Allerdings muss die IV nun daran gehen, unnötige Leistungen zu streichen.
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Visionen oder Strategie in Beton?

Als ehemaliges Mitglied der Gemeinderates wurde der Autor, anlässlich der Sportplatzeinweihung Liner gefragt, ob er Kenntnis von Gerüchten hätte, dass einige der restlichen unüberbauten Flächen zwischen Sportplatz und Autobahn in Wohngebiete umgewandelt werden sollten. Die Frage traf den Schreibenden wie ein "Faustschlag". Handelt es sich doch um DIE Freiflächen, welche für ein derart eng überbautes Wohngebiet notwendig
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