Energiestadt zu werden sei ein strategisches Ziel des Gemeinderats. Diese These wurde von den drei bisherigen Gemeinderäten anlässlich einer Orientierungsversammlung zu den Gemeinderatswahlen proklamiert. Nur, wer glaubt wird selig! Gelegenheiten diesem Grundsatz nachzuleben, hätte es im Verlaufe der letzten Jahre einige gegeben - passiert ist gar nichts. Ein Beispiel: der Ersatz der Heizanlage Altersheim - hier hätten die Verantwortlichen der Gemeinde viel mehr einplanen können,
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.. diese Aussage ist wahr. Mindestens eine Person ist zu ersetzen! Neben den vier bisherigen Gemeinderätinnen und Gemeinderäten sind drei Bewerberinnen aus Dorf und Neu-Kaiseraugst ins Rennen gestiegen. Die eine oder die anderen bisherigen sind gesetzt... - sie werden gewählt werden wie das "Amen" in der Kirche. Für andere wird die Wiederwahl angesichts des Kandidatenüberhangs kritisch. Die neuen Kandidatenin haben sich in der Gemeinde mehr oder weniger hervorgetan.
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Kaiseraugst ein leuchtendes Beispiel für die wirtschaftliche Entwicklung - ist zu lesen in der Tagespresse. Die Schattenseite - Kaiseraugst verharrt in der Energiesteinzeit. Vor Jahren war die Gemeinde führend in der Alternativ-Energieszene. In der Zwischenzeit haben Rheinfelden, Möhlin und weitere Gemeinden Kaiseraugst den Rang abgelaufen. Die erwähnten Gemeinden bleiben bescheiden; ihre Anlagen zur verbesserten ökologischen Nutzung von Energie
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In der Gemeinde Herznach wurde ein Solarprojekt aus Gründen des Ortsbildschutzes abgelehnt. Der Entscheid wurde mitgetragen von der kantonalen Denkmalpflege. Doch die Ortsbildschützer sind auf dem "Holzweg"... nicht schöne Dächer werden in Zukunft wichtig sein, sondern die Energieerzeugung für den Eigenverbrauch. Ja, es gibt Liegenschaften, dörfliche Ensembles und Kirchen, wo die Freihaltung der Dächer Sinn macht. Die meisten Liegenschaften aber, führen
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......schon schlägt er wieder auf die "kleinen" ein. In seiner 1. Augustansprache fordert er die kleinen Leute zur Zurückhaltung auf. Eigenverantwortung übernehmen sollen sie,.... ja auch dann, wenn sie arbeitslos sind. Was muss dieser Mann für ein Denken haben? Erst werden Milliarden unseres Volksvermögens zur Rettung der UBS locker gemacht - dann sollen die kleinen Leute sparen! Merz ein Phrasendrescher par excellence - "reden ist Silber - schweigen ist
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RHEINFELDEN die Bäderstadt am Rhein! Neue und junge Gemeinderäte lassen sich oftmals blenden - blenden von Utopien irgendwelcher Planer. So auch geschehen in Rheinfelden! Der Erlebnispark Rheinfelden-West - das Weiherfeld - sollte eine Attraktion für die ganze Nordwestschweiz werden. Verglichen wurde die Idee mit dem Einkaufs- und Erlebniszentrum WESTside in Bern oder dem Ebisquare in Ebikon LU (welcher inzwischen "gestorben" ist!). Ja der dynamische Stadtammann wollte dieses
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Haben Sie sich nicht auch schon geärgert! Seit Wochen eine Einbahnführung, seit Wochen eine Handvoll Arbeiter die dort "werkeln"! Eine absolute Katastrophe - vor einigen Jahren wäre der Gemeinderat den Verantwortlichen "an den Karren gefahren". Eine solche "lahmaschige" Sache hätte man der Einwohnerschaft nicht zugemutet. Nein, so geht es doch nicht! Auch wenn neue Werkleitungen verlegt werden müssen, auch wenn alles komplizierter
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Die politischen Diskussionen zeigen tagtäglich, dass man etwas meint und andere dafür belangt. So bei den GESUNDHEITSKOSTEN. Es sind nur Scheingefechte die um die Arzneikosten geführt werden. Die Einsparungen sind eigentlich geringfügig. Viele Ärzte verschreiben mehr und mehr Generika. Nein, es sind die Verwaltungskosten die ins unermessliche steigen. Über die Hälfte der Schweizerinnen würde bei der Verwaltung der Krankenkassen den Hebel
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Es ist seit einiger Zeit bekannt, dass unsere ältesten Abwarte "amtsmüde" sind. In der Zwischenzeit wurde offenbar eine Stelle neu besetzt. Interessanterweise wurde die Stelle an eine Person aus dem unteren Baselbiet vergeben. Ob der neue Mann Akademiker ist? und vielleicht für seine Arbeit einen "Assistant-Manager" benötigt? Auf deutsch gesagt eine "Putzhilfe"! Das Anforderungsprofil - erstellt möglicherweise durch das bekannte Basler
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Ein Raunen ging durch die Bevölkerung als bekannt wurde wie sich der Gemeinderat seine Entlöhnung für die nächsten vier Jahre vorgestellt hatte. Gemeindeangestellte wollten sie alle werden!!! Eigentlich ein Novum was gewöhnungsbedürftig gewesen wäre. Richtig ist, dass es in einigen Städten im Aargau festangestellte Gemeinde-Ammänner gibt. Aber Gemeinderäte.... !? Herrschte bis heute in der Bevölkerung die Meinung vor,
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