Kaiseraugster Notizen

Die lachenden Erben !

...sie profitieren in der Regel vom Geldsegen ohne viel dafür getan haben zu müssen. So ist es mit den aktuellen Gemeindefinanzen in Kaiseraugst. Niemand traute 1970 den damaligen Gemeinderäten zu, sich als vollwertige Verhandlungsführer gegenüber den welterfahrenen und verhandlungsgewohnten Managern der Chemie- und Immobilienbranche durchzusetzen. Und sie hatten Erfolg und wie....Nicht nur finanzierten die Investoren mit à-fonds-perdue Beiträgen grosse
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Freude herrscht am Kaiseraugster Steuerhimmel

...auch dank der soliden Vorarbeit mehrerer Gemeinderatsgenerationen zuvor. Und nicht zuletzt, dank dem Steuerertrag einiger guter Firmen die sich in Kaiseraugst niedergelassen haben. Sind es just nicht diese Steuereinnahmen die, wenn es nach dem Willen des Finanzministers Brogli gehen würde, mehr und mehr reduziert werden sollen! Obwohl es den Firmen gut geht und sie respektable Gewinne machen, möchten viele Politiker die Steuern weiter und weiter herabsetzen. Wer zahlt dann
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Blocher - der Segundo

Ja, am Montag resp. Sonntag hat der vaterländische Blocher wieder sein bestes gegeben. Alle die nicht SVP gewählt hätten, seinen den Leuten im Dritten Reich gleichzustellen.... hat er das wirklich gesagt? Nun, ja - er ist auch ein Segundo - warum geht er nicht heim "zurück in den Grossen Kanton"? Nur, dort wollen sie ihn vielleicht nicht - dann kann er immer noch als Sans-Papier wieder in die Schweiz zurückkehren...!! Das sagt der Autor, sein Stammbaum in
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Eichenberger - ein Oberschönfärber

Da war doch am vergangenen Freitag-Abend die Arena. Neben dem Appenzeller "Oberschreier" Nationalrat Arthur Löpfe war noch Prof. Reiner Eichenberger (Nachfolger von Prof. Wittmann), Dozent an der Uni Freiburg "im Ring". Obwohl alt Nationalrat Rudolf Strahm klarlegte, um was es wirklich geht, wurde er immer und immer wieder unterbrochen von den neo-liberalen "Gurus". Sie wollten und konnten nicht darauf eingehen was Sache ist. Prof. Eichenberger
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Christoph Blocher - ein verkappter EU-Befürworter?

Vielleicht hat C.B. als Bundesrat anlässlich der Aushandlung der EU-Erweiterungsverträge für Bulgarien und Rumänien gespürt, dass der bilaterale Weg in eine Sackgasse führt. Nun kämpft er dafür, dass die Personenfreizügigkeit abgelehnt wird. Wenn nun bei einem NEIN die Schweiz in den kommenden Jahren wirtschaftlich soviel Ungemach erfährt, dass "Bern" über einen sofortigen EU-Betritt verhandeln müsste, hätte er sein Ziel
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Seitenblicke - öV in der Region Basel

Während sich die Fricktaler ÖV Benützer darüber beklagen, dass ab Kaiseraugst morgens die meisten stehen müssen, also die Bahn keine Kapazitäten hat, wird in der Gegend um Liestal eine riesige Strassenbaubetonorigie gefeiert. Unter dem Patronat von Nationalrat Gysin werden Strassenbaupläne durchgezogen, die a) der Zersiedelung der Landschaft mehr als nur fördern und b) die Gelder für die Infrastruktur dem öffentlichen Verkehr entziehen.
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Rückblick - Umfahrung Augst

Nach dem Neujahrsapéro entnehme ich mit Interesse in der Online-Zeitung Fricktal24 folgendes Statement von Gemeindeammann Max Heller: "Als Ärgernis bezeichnete Max Heller das leidige Thema Südumfahrung bei dem die Gemeinde Augst gegönnter Massen vom Verkehr befreit wird, dies aber zulasten der Liebrüti, wie dem neusten Projekt der Baselbieter Regierung zu entnehmen sei, was so weder mit dem Kanton Aargau noch mit der Gemeinde Kaiseraugst einst abgesprochen
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Krähen - intelligenter als Toni Brunner meint!

Es scheint, als hätte sich der SVP-Präsident nicht erkundigt, um was für ein Tier es sich bei der Krähe handelt. Nach vielen Überlieferungen ist die Krähe das Symbol der Weisheit! Nur in bäuerlichen Kreisen wird das Tier als bösartig bezeichnet. Die Krähe, ja vielleicht nascht sie von dem was der Landwirt gesäet hat. Nur.... sehr viele Exponenten der SVP setzen sich an den Tisch, den andere gedeckt haben. So die Landwirte, auch die Juristen
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JA zu den Bilateralen Verträgen

Dass die Abstimmung zu den bilateralen Verträgen kein Spaziergang werden wird, war vorauszusehen. Mit Emotionen wie "Zigeuner", Rumänen und Bulgaren können die "Jungtürken" der SVP einmal mehr Angst schüren - Angst vor allem bei den Mitmenschen deren Arbeitsstelle von Abbau bedroht ist. Offenbar ist die ablehnende Haltung von Ex-Bundesrat Blocher nur vordergründig, will er für die Abstimmungskampagne seinen "Geldbeutel" nicht so recht
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Wie dumm müssen Politiker sein!

Diese Tage ist zu lesen, dass deutsche Politiker zur Verhinderung einer grösseren Beschäftigungskrise die Forçierung des Strassenbaus fordern, also noch mehr Autobahnen, noch mehr Umfahrungen und noch mehr Kreisel! Es ist traurig feststellen zu müssen, dass aus der jetzigen Krise nichts gelernt wurde.. nämlich, dass Peak-Oil da ist und über kurz oder lang der Rohstoff Öl weniger wird. Da nützen den Deutschen für ihre "Schlitten"
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